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Spicy Marmelade Radio Kultig • Witzig • FSK18
Teil 1 – Willkommen in Lust Santos
Lust Santos glitzerte in der Abendsonne wie ein tropfender Arsch nach einer langen Nacht.
Forbidden Kitty lehnte am offenen Fenster ihres billigen Appartements in Vinewood Hills, eine Zigarette zwischen den Lippen, die andere Hand bereits tief zwischen den Schenkeln.
Unten auf der Straße hupten Tieflader, kreischte eine Sirene, und irgendwo in der Ferne stöhnte jemand so laut, dass es durch drei Blocks hallte.
Sie war zurück.
Nach drei Jahren Absenz, einem gefakten Tod und einem sehr echten Orgasmus-Burnout. Ihr Handy vibrierte. Auf dem Display stand nur:
„JOB. GROSS. HEUTE NACHT. – T.“T wie Trevor.
Der wahnsinnigste, unberechenbarste, geilste Psychopath der Stadt. Der Mann, der einmal ein ganzes Strip-Club-Personal in einer Nacht „übernommen“ hatte – inklusive der Sicherheit.
Kitty zog den Finger raus, leckte ihn ab und grinste.
„Endlich wieder Action.“
Zwei Stunden später stand sie auf einem verlassenen Parkdeck über der Stadt. Neben ihr: Franklin, der junge, hungrige Hustler mit dem engen Arsch und dem noch engeren Gewissen.
Und Trevor – nackt bis auf die Stiefel, einen Baseballschläger in der einen, seinen steifen Schwanz in der anderen Hand. „Der Job ist einfach“, knurrte Trevor.
Wir holen uns den Safe von Michael DeSanta. Der alte Wichser hat sich zur Ruhe gesetzt. Wir nicht.“Michael.
Kittys Ex. Der Mann, der sie vor Jahren im Stich gelassen hatte – mitten im Orgasmus, mitten im Heist, mitten im Leben. Kitty spuckte auf den Boden.
„Ich will nicht nur den Safe. Ich will sein ganzes verdammtes Leben. Und seinen Schwanz. In dieser Reihenfolge. Franklin grinste unsicher. „Ihr seid krank.“„Das ist Lust Santos, Kleiner“, sagte Kitty und streifte sich die enge Lederhose runter. Hier ist jeder ein bisschen krank. Und jeder will, dass man ihm in den Arsch greift.
Sie setzte sich auf die Motorhaube von Trevors Wagen, spreizte die Beine und winkte die beiden näher.
„Vor dem Job… wärmen wir uns auf.“
Trevor brauchte keine zweite Aufforderung. Franklin zögerte eine Sekunde – dann auch nicht mehr.
Als die drei später keuchend, klebrig und halb angezogen im Auto saßen, piepte Kittys Handy erneut.Eine unbekannte Nummer.
Nur ein Satz:„Ich weiß, dass du lebst, Kitty.
Und ich weiß, was du vorhast. Komm nicht!
Unten in der Stadt explodierte plötzlich ein Wagen.
Grünes Feuer. Michaels Signalfarbe.
Kitty leckte sich über die Lippen.„Runde eins hat begonnen.“
Fortsetzung folgt…
Written by: Toni Marroni